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Unsere Sparda-Bank: ein Erfolgsmodell: 

Als Kontoinhaber der Sparda-Bank München sind Sie meist auch Mitglied und mit ihrem Genossenschaftsanteil von 52 € am Ertrag beteiligt. Anders als bei Privatbanken stehen hier nicht die Kapitalgeber, sondern die Mitglieder als Menschen im Mittelpunkt. Deshalb hat auch jedes Mitglied nur eine Stimme, unabhängig von seiner Einlagenhöhe. Dank diesem Modell einer "von Vertrauen geprägten Partnerschaft" mit einer Geschäftspolitik, die auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet ist, hat unsere Bank die Finanzkrise wesentlich besser als andere Banken überstanden und nimmt bei der Kundenfreundlichkeit seit Jahren einen Spitzenplatz in Umfragen ein.
Die Verantwortlichen haben also in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet.
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Aber:
  Warum dann eine weitere Wahlliste?

Draußen vor der Tür ....
… statt in den Geschäftsräumen mussten wir Sie als Teilhaber dieser Bank ansprechen. Wundert Sie das? Es ist nur eine von vielen bürokratischen Hürden, die das Zustandekommen "weiterer Wahlvorschläge" noch immer erschweren. Wie und warum, erfahren Sie auf diesen Seiten.
Unsere Erfahrung zeigt:
  • Zur Wahrnehmung der in Genossenschaftsgesetz und Satzung vorgesehenen Mitbestimmungsrechte der Mitglieder müssen hohe Hürden überwunden werden..
  • Diese Hürden werden durch eine restriktive Auslegung der Wahlordnung und administrative Hindernisse weiter erhöht.
  • Die Mehrheit der Vertreter öffnet sich nur zögernd dem Wandel der Mitgliederstruktur und zeigt keine Kooperationsbereitschaft.
Deshalb können nur Wahlen mit echten Wahl-Alternativen und einer regen Wahlbeteiligung aller Mitglieder mehr Chancengleichheit und Transparenz schaffen.



Einen interessanten Kommentar zum Wahlverfahren aus dem Jahr 2008 eines uns nicht bekannten Mitglieds findet man auf der Seite frag-einen-anwalt.de. Das Mitglied hat sich allerdings insofern getäuscht, als die "Freie Liste" natürlich nicht von "den Eisenbahnern" initiiert wurde.