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Häufig gestellte Fragen - und unsere Antworten

Frage: Auf Ihrere Homepage beschreiben Sie Ihr Hauptanliegen. Haben Sie darüber hinaus noch Programmvorstellungen, sprich weitere Anliegen, die Sie nach einer erfolgreichen Wahl verfolgen wollen? Sind Sie denn mit dem Führungsstil der Bank unzufrieden? Stellen Sie sich eine andere Geschäftspolitik vor?

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Antwort: Wir haben auch auf diesen Seiten immer wieder zum Ausdruck gebracht, dass wir an der Geschäftspolitik nichts auszusetzen haben und diese positiv beurteilen. Unsere 17 Vertreter haben in den letzten 10 Jahren die geschäftspolitischen Entscheidungen weitgehend mit getragen, der Vorstand wurde meist einstimmig entlastet. Die Bank wird allgemein, aber auch von den uns bekannten Mitarbeitern für ihren guten Führungsstil gelobt, so dass wir keinen Anlass zu Kritik sehen.

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Probleme gibt es nur mit der derzeitigen Vertretermehrheit, deren eigenwilliges Demokratieverständnis wir seit 10 Jahren hautnah erleben. Immer wieder wurde versucht, unsere Wahlbewerbung zu behindern. Deshalb haben wir den Schwerpunkt in den letzten Jahren auf die Kritik an der Wahlordnung gelegt, die eine Partizipation der Mitglieder nicht gerade leicht macht. Leider ohne großen Erfolg. Um überhaupt etwas zu bewegen, war es wieder erforderlich, mit einer Handvoll Helfer rd. 250 Kandidaten zu rekrutieren und rd. 2.500 Unterschriften zu sammeln.







Aufgrund des Termindrucks und da gewählte Vertreter lt. Satzung ohnehin keinen Weisungen unterliegen, wollen wir eine konzeptionelle Arbeit erst nach der Wahl aufnehmen, zusammen mit den neu hinzugekommenen Vertretern. Gemeinsam wollen wir Ansatzpunkte für Anliegen zu finden, mit denen sich alle unsere Vertreter identifizieren können. Dabei sollen auch nicht gewählte Mitglieder mitwirken und neue Ideen einbringen können. Wir können dabei schon auf erste Ansätze aus den beiden vorangegangenen Wahlperioden zurückgreifen.
 
Grundidee ist aber nicht die Verfolgung bestimmter Ziele, sondern die Schaffung und Festigung einer möglichst repräsentativen Basis für eine ausgewogene Meinungsbildung. Also keine Interessengruppe, sondern ein demokratisch verfasstes Forum für alle an einer weiterhin positiven Entwicklung der Sparda-Bank interessierten Mitglieder.